On y va ist 2008 als Fortsetzung der No Way Läden entstanden. No Way war ein Pionier in den Bereichen Skateboard/Snowboardshop und ist 1987 eröffnet worden.

Die Idee zu "No Way" kam während einer gemeinsamen 3 monatigen USA Reise welche uns von Küste zu Küste, von Bar zu Bar und an unzählige Konzerte von damals unbekannten Grunge- und Hardcore-Kellerbands führte. Zu dieser Zeit konnten wir uns nicht vorstellen, dass daraus eine neue und populäre Musikstilrichtung und sogar ein neuer Modestil entstehen wird. Grunge als Musik- und Modestil war geboren und wir waren mittendrin!

In Seattle entdeckten wir dann diesen Laden "FALLOUT" welcher genau das verkörperte was unser Traum war; Skateboards und Schallplatten als Sortiment.

Dann ging alles rasend schnell. Skaten wurde populär und Skaterklamotten waren der neuste Schrei.

Wir entdeckten die angesagtesten Marken in ihren Anfängen in Garagen und Lagerschuppen im Niemandsland zwischen Los Angeles und San Diego. Wir bezahlten immer Cash und füllten Kartons mit übergrossen Jeans, Shirts, Hoodys, Caps...etc. und liessen die Fracht nach Zürich schicken.

Wir waren die ersten welche die "Baggy" Pants in die Schweiz brachten lange bevor Hip Hop diesen Stil aufgriff. Unsere Kunden kamen von der ganzen Schweiz und unsere Verkäufer waren heimliche Stars.

Zwischen Damals und Heute liegen viele Jahre und dabei haben wir stets die Leidenschaft unserer Skateboard Wurzeln behalten. Ein paar alte Skatedecks im Laden erinnern an unsere Herkunft.

Das Ladeneinrichtungskonzept für On y va war für diese Zeit einzigartig.Die Komplimente welche wir täglich dafür erhalten, freuen uns sehr. Wir versuchen unserer Linie treu zu bleiben und probieren auch immer gerne Neues aus. So konnten wir schon einige Marken entdecken. Dass wir kopiert werden ehrt und bestätigt uns. Bei uns leihen auch viele Stilisten von Mode- und Lifestylemagazinen Produkte für Fotoshootings aus.

Die Inspiration für unseren Mix kommt von der Strasse, vom Internet, von Modemessen, Möbelmessen, Ferien und vom Beobachten des Alltags.

Es grüssen Euch,
HP Endras & Roland Brümmer

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